fuehlen.

Donnerstag, 18. Oktober 2012
Ich lege Leni in ihr Zimmer, in ihr Bettchen. Darin schlaeft sie noch nicht, doch ich moechte Essen machen. Fuer den Herzensmann und mich. Ich schalte ihr Mobile ein und verlasse den Raum. Das gefaellt ihr nicht. Ich kehre zurueck in ihr Zimmer, setze mich ans Bett und schaue sie an. Sie laechelt und widmet sich wieder, mit leicht glasigen Augen, ihrem Mobile. Danach ihrem Betthimmel um dann erneut ihr Mobile zu bestaunen. Ihre Augen verfolgen alles ganz gespannt und werden immer groeßer.
Ploetzlich bahnt sich eine Traene den Weg ueber meine rechte Wange. Und dann noch zwei weitere. Ich sehe unser Schaefchen an und kann es kaum glauben, dass ich es erleben darf einen kleinen Erdenbuerger so zu lieben, so bedingungslos und zu spueren, dass dieses kleine Menschlein mich auch liebt.
Ich realisiere wie schnell sie groß wird und moechte keine Sekunde davon verpassen. Solange ich sie nicht verliere, kann mir nichts passieren.

Ich kann nicht beschreiben, wie ich gerade fuehle - ich spuere nur, dass mein Herz vor Liebe ueberlaeuft.

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