5 Tage Eingewöhnung!

Montag, 28. Juli 2014
Letzten Montag begann die Eingewöhnung in der KiTa. Heute schreiben wir Tag fünf der Eingewöhnung. Am Freitag mussten wir einen Tag pausieren, da wir dort zu der Hochzeit in Berlin waren. Schon am ersten Tag bei Betreten der KiTa fühlte sich die Püppi pudelwohl. Kaum hatte ich den Kinderwagen geparkt (die Strecke ist doch etwas länger, ich habe kein Auto, der Mann musste arbeiten) streckte sie mir ihren Sonnenhut und ihre Sonnenbrille entgegen und wollte sofort rausgenommen werden. Ich erzählte ihr immer mal wieder vom Kindergarten, jedoch weiß ich nicht, ob sie das wirklich schon richtig wahrnimmt, was da passiert. Sie gewöhnt sich aber sehr gut an den neuen Tagesablauf. An Tag 1 sollten wir um 15:30h kommen, weil da nicht mehr so viel los ist und sich alle ganz in Ruhe beschnuppern können. Nach kurzer Skepsis, als wir im Gruppenraum ankamen, rannte sie durch den Raum auf die Terrasse und begann im Sand zu spielen. 

Daraufhin zeigte mit ihre Erzieherin die gesamte Einrichtung und erklärte mir, was wir alles benötigen. Zum Glück haben wir schon alles da, sodass ich nach und nach alles mitbringe, was die Püppi benötigt. Das wären Matschhose, Regenjacke und Gummistiefel. Ein komplettes Set Wechselsachen (ich habe eines mit Shorts und Hängerchen und eines mit Schlupfhose und Langarmshirt, Unterhose und Body,  Socken und Strumpfhose reingelegt), Hausschuhe, Rucksack, eine Packung Windeln und Feuchttücher und das was sie dann nach Bedarf benötigt (Kuschelkissen, Kuscheltier etc.)! Die Einrichtung ist ebenerdig, was wir schon von Anfang an gefiel, als wir das Zukkermädchen in der KiTa anmeldeten. Jede Gruppe hat ihren eigenen Raum (der eine schöne Größe hat) und eine dazugehörige Terrasse, die durch kleine Zäune von den anderen abgetrennt ist, sodass man auch mal zu den anderen Kindern gehen kann. Bei der U3-Gruppe der Püppi (die Bienchen) gibt es einen riesigen Sandkasten, etliches Sandspielzeug, eine kleine Wiese, Bobby Cars, einen Tisch auf dem man mit Kreide malen kann und Tische an denen man im Sommer auch mal draußen essen kann. Ganz ganz wunderbar. Am Nachmittag treffen sich dann meistens alle Gruppe draußen im großen, offenen Bereich mit Rutsche, Schaukel und nigelnagelneuem Klettergerüst, welches es der Püppi ganz besonders angetan hat. Außerdem gibt es dort noch einmal einen seperaten riesigen Sandkasten mit noch mehr Sandspielzeug, Baggern und ähnlichem. Außerdem hat jeder Gruppenraum ein seperates Zimmer, wo die Kinder Mittagsschlaf machen und ein Bad mit kleinen Toiletten, Töpfchen und Waschbecken. Dazu für jedes Kind ein Handtuch und ein Zahnputzbecher mit Zahnbürste (welche gestellt werden). Das Zukkermädchen hat das Symbol Ball, welches sich sowohl auf ihrem Zahnputzbecher, als auch an ihrem Handtuchhalter, ihrer Garderobe und der Wechselsachen-Kiste befindet. Das finde ich ein sehr schönes System und der Ball ist für unser Mädchen auch ein gutes Symbol, weil sie damit etwas anzufangen weiß. Desweiteren gibt es einen großen Sportraum, wo jeden Mittwoch die U3-Gruppe eine Stunde lang Spiel und Sport macht. Einmal im Monat kommt dann der Pfarrer und erzählt eine Geschichte. Zudem gibt es viele Feste. Die KiTa hat nie geschlossen, außer über Weihnachten. In der Gruppe der Püppi gibt es 13 Kinder (davon nur 3 Jungs) und 2 Erzieherinnen.
Fotos via

Als wir von der "Besichtigung" wiederkamen und die Betreuerin der Püppi mir alles wichtige erklärt hatte, kamen wir zurück und das Zukkermädchen spielte noch immer ganz friedlich im Sandkasten. Sie reichte anderen Kindern die Schaufel und Förmchen, die sie verloren hatten und die Erziehrin holte dann noch einen Eimer mit Wasser um schön rumzupanschen. Davon hielt das Mädchen allerdings nichts und setzte sich lieber an den Tisch um mit der Kreide zu malen. Nachdem nur noch die Püppi und ein weiteres Mädchen übrig waren, gingen wir noch kurz zu den größeren Kindern in den offenen Bereich wo die Püppi schon einmal ausprobierte, wie es sich so auf dem neuen Klettergerüst klettern lässt. Sie wagte mehr oder weniger gefährliche Stunts und fiel einmal hin, woraufhin sogar die Erziehrin sie kurz trösten durfte. Dann rannte sie schon weiter und kletterte erneut drauf los. Dann verabschiedete sich die Erzieherin, nachdem das letzte Kind abgeholt wurde und ich wollte auch los. Die Püppi fand' das allerdings voll doof und meckerte rum. Mit einem kleinen Trick lockte ich sie dann aber doch aus der KiTa und anschließend bekam sie ein kleines Croissant vom Bäcker. 

Am Tag 2 sollten wir um 15h in der KiTa sein. Dieses Mal war es so brühend heiß draußen, dass die Kinder im Gruppenraum spielten und wir uns dazu gesellten. Ich saß mit im Raum, habe mich aber quasi nicht um die Püppi gekümmert und hielt mich zurück. Sie verlor direkt jegliche Scheu und spielte drauf los. Sie klammerte kein Stückchen an mir. Manchmal brachte sie mir ein Spielzeug, welches ihr besonders gut gefiel um es mir zu zeigen. Nach ca. 30min. gab es dann einen Tee und etwas Obst. Es waren mit der Püppi nur noch 4 Kinder (alles Mädchen) und es war zuckersüß, wie sie gemeinsam am Tisch saßen. Jede wartete darauf das sie Tee in ihren Becher bekam. Das Obst verweigerte mein Mädchen noch, obwohl sie es sehr gerne mag. Nachdem sie ihren Tee ausgetrunken hatte, verkündete sie sofort "mehr" und bekam noch einen zweiten Becher. Was die Püppi nicht so gut kann ist hören und sich an Regeln halten. Damit haben wir es zuhause auch schwer. Sobald jemand "nein" sagt oder etwas anderes macht, als sie gerade will, hält sie sich die Hände vor den Mund und beginnt zu weinen, anschließend wird sie meistens noch etwas wütend. Zuhause lasse ich sie dann immer ausbocken, damit sie weiß, dass sie so nicht an ihr Ziel kommt. Im Kindergarten bin dann doch noch oft ich eingesprungen, was ich nicht ganz so gut fand', weil sie sich ja an die Erzieher gewöhnen soll. Und sie ist nun mal ein Wirbelwind, der viel entdeckt und nicht still steht. Da wird sie sich in der KiTa aber noch etwas anpassen müssen. Am Ende gingen wir nochmal kurz in den offenen Bereich und die Püppi rutschte wieder fröhlich und erkundete erneut das Klettergerüst. Alle sind immer ganz erstaunt, dass sie das schon ganz alleine packt und das sie nicht wehleidig ist. Außerdem wurde sie von allen älter geschätzt als sie ist, weil sie schon so groß sei. Am Ende verabschiedeten wir wieder die Erziehrin und ich lockte die Püppi wieder aus dem Kindergarten, sonst würde sie da noch übernachten. 

An Tag 3 blieben wir etwas mehr als eine Stunde und ich erfuhr das in unserem 6-Stunden Vertrag leider kein Frühstück und Vesper enthalten sind. Wenn ich die Püppi um 8:30h bringe ist das Frühstück schon vorbei und wenn ich sie um 14:30h abhole beginnt das Vesper. Ich habe mir am Anfang etwas Panik gemacht, dass sich das Zukkermädchen dann irgendwie ausgeschlossen fühlen könnte, aber das habe ich auch vorher nicht gewusst. Leider kann man eben keinen 7-Stunden Vertrag machen, sondern nur 4,6 oder 9 Stunden. Ich schaue mal wie sich das entwickelt, ansonsten müssen wir eben doch mehr Stunden nehmen. Einmal die Woche bringt eines der Kinder Obst mit, was dann für alle aufgeteilt wird und welches sie am Vormittag und Nachmittag essen. Das finde ich sehr schön und daran kann die Püppi auch teilnehmen. Mir ging es bis Tag 3 wirklich noch ganz gut. Da ich immer dabei war und sie beim Spielen beobachten konnte, war das für mich ein bisschen wie auf dem Spielplatz. An Tag 3 war ich auch noch dabei, aber von Tag zu Tag wird natürlich bewusster, dass es in immer mehr Stunden übergeht und der Tag an dem sie komplett dort bleibt immer näher rückt. Auch an diesem Tag fügte sich mein Mädchen direkt wieder in die Gruppe ein und wurde schon von einem Mädchen aus ihrer Gruppe fröhlich mit "Helene, Helene, Helene" begrüßt. Alle machten sich um 15h bereit in den großen Sandkasten im großen Bereich zu gehen. Fand' die Püppi auch zuerst ganz toll, aber irgendwann war ihr das zu öde und sie rutschte lieber. Da sollte ich dann auf sie aufpassen, obwohl eigentlich genügend Erzieher rumwuselten. Und da zeigte sich dann auch das erste Mal mir und der Erzieherin gegenüber so ein richtiger Bock. Genau da, wo sie zurück zu uns in den Sandkasten kommen wollte, damit ihre Betreuerin einen Blick über alle Kinder hat. Aber mein Mädchen entdeckt halt lieber und ihr wird mit einer Sache schnell langweilig. Wenn man Glück hat spielt sie 30min. im Sandkasten und das finde ich schon echt in Ordnung. Am Ende wollte sie natürlich wieder nicht gehen und im Prinzip ist ihr auch schnurzpiepegal ob ich da bin oder nicht ;)

An Tag 4 am Donnerstag hatte der Papa dann endlich frei (wegen der Hochzeit am Freitag und der Fahrt nach Berlin) und ging so das erste Mal mit der Püppi in die KiTa. Der erste Tag, an dem sie schon um 9h da sein sollte. Ich guckte nicht schlecht, als er um 9:15h in der Tür stand und ich völlig schockiert war. Er sagte dann nur ganz trocken: "Wir kamen an, die Püppi rannte schnurstracks auf den Sandkasten zu und tauchte in ihre Welt ab, da beschlossen wir kurzerhand das ich jetzt einfach mal gehe. Um 10h soll ich wieder da sein". Puh okay. Er verabschiedete sich allerdings nicht richtig, sondern ging einfach. Wir bekamen natürlich keinen Anruf, die Püppi hat ja Spaß. Als der Mann dann kurz nach 10h mit ihr nach Hause kam, war sie super fröhlich und aufgeweckt. Das Männchen sagte mir dann noch, dass die Erzieherin ein Foto von der Püppi gemacht hat, wie sie lachend im Sand gespielt hat. 

Heute an Tag 5 sollten wir wieder um 9h in der KiTa sein. Ich erklärte der Püppi schon am Sonntag, dass es morgen wieder in den Kindergarten geht. Ich bekomme so ungefähr null Reaktion auf das was ich sage. Sie spricht auch immer noch sehr wenig, aber ich bin ganz sicher, dass sie alles aufnimmt, in sich aufsaugt, verarbeitet, wahrnimmt, aufspart oder so. Schon als ich die letzte Straße vor der Kurve mit dem Kinderwagen entlang fuhr, wurde sie ganz hibbelig, streckte mir Mütze und Brille entgegen und wäre am liebsten aus dem Wagen gesprungen. Zum Glück waren es wirklich nur noch weniger Meter. Sofort stürmte sie auf ihren Gruppenraum zu und mitten rein, ich hatte nicht einmal Zeit ihr die Hausschuhe anzuziehen. Diese Woche sind nur 3 Kinder da, alle anderen machen Urlaub mit ihren Eltern ;) Daher war die U2-Gruppe auch da und alle saßen noch beisammen und hatten ein verspätetes Frühstück. Plötzlich war eine neue Erziehrin da und ich staunte nicht schlecht. Sie war im Urlaub und die andere Erzieherin ist bis einschließlich Dienstag krank. Das machte mich etwas traurig, weil die Püppi ja gerade begann sich an ihre andere Erzieherin zu gewöhnen und ihr Vertrauen entgegen brachte. Sie sagte schon an Tag 1 zu mir: Ich glaube, sie mag mich und wenn sie jetzt gehen würden, würden wir beide prima miteinander auskommen. Tja, was soll ich sagen, was das anging war die Püppi schon immer pflegeleicht. Trotzdem hatte ich das Gefühl, sie war auch etwas verwirrt. Dafür sah sie aber das bekannte Gesicht der U2-Erzieherin und die der Kinder. Sofort begann sie mit der Murmelbahn zu spielen und schenkte mir null Beachtung. Ich nahm sie dann nochmal beiseite und zog ihr die Hausschuhe an. Etwas komisch fand' ich, dass die Erzieherin die aus dem Urlaub wieder da war, nicht wusste, wie wir weiter verfahren. Ich wusste da ja auch nichts Genaues, meinte aber, dass der Papa am Freitag schon mal für 45min. gegangen war und das wir das heute wiederholen wollten. Nur dieses Mal verabschiedete ich mich bei der Püppi. Die nahm das gar nicht wirklich wahr. Ich sagte ihren Namen und kurz blickte sie auf, dann sagte ich ihr Tschüss und winkte, außerdem sagte ich, dass ich bald wieder da bin und sie abhole. Ich glaube schon da hat sie mir nicht mehr zugehört. Also machte ich mich auf den Weg. In einer knappen Stunde sollte ich wieder da sein. Da der Weg nach Hause ungefähr 15min. dauert sparte ich mir das erstmal, setzte mich vor den Kindergarten auf eine Bank und rief Mann und Herzfreundin an. So hatte ich 20 Minuten totgeschlagen. Und ehrlich gesagt? Ich hatte keine Panik das Telefon zu besetzen. Erstens würde ich kein Anruf vom Kindergarten kommen und zweitens habe ich eine Anklopffunktion. Danach schlenderte ich kurz zu Lidl und dachte ich würde früh kurz nach halb zehn Erdbeeren ergattern. Aber esgab gar keine. Die Saison ist also wirklich komplett vorbei. Also schnappte ich mir ein Sandwich und ein Wasser und setzte mich damit wieder auf die Bank. Ich twitterte und instgrammte und schon war die Zeit um. Trotzdem habe ich mein Zukkermädchen schwer vermisst und fragte mich, wie das mit mir noch weiter gehen soll. 
Als ich wieder in den Gruppenraum kam, saßen wieder alle gemeinsam am Tisch und bekamen wieder einen Becher mit leckerem Schokominztee und Honig. Dann trat die Erzieherin an meine Seite und sagte mir das alles prima gelaufen ist. Die Püppi fügt sich wunderbar in die Gruppe ein, hat ganz viel mit O. gespielt und ist wirklich sehr aufmerksam, nimmt nichts weg etc.! Dafür hält sie sich eben nicht an Regeln. Wie beim Aufräumen. Dann bekommt sie einen richtigen Bock. Beim Tee trinken gab es das dann noch einmal, weil sie einfach immer aufgestanden ist und ihren Becher nicht abgestellt hat. Tjaja. Was soll ich sagen - das haben wir eventuell echt ein bisschen schleifen lassen. Ich gestand das auch ein, aber ebenso, dass sie Püppi nen ziemlichen Dickkopf hat. Die U2-Erzieherin, die auch immer noch dort war, mit den kleinen Kindern sagte mir dann, dass sich das schon legen wird und das sie das immer hinbekommen haben. Und das denke ich auch. Ich versuche mich jetzt also nicht verrückt zu machen. Das Problem ist auch, dass ich so einen unglaublichen Putz-und Ordnungsfimmel seit der Schwangerschaft entwickelt habe, dass ich alles selbst aufräume. Nichtsdestotrotz versuchen wir immer die Püppi zum Aufräumen zu bewegen, aber das mag sie nicht. Sie trotzt dann, weil sie nicht weiter spielen kann oder sie spielt einfach weiter. Aber wie gesagt, ich denke das legt sich dann schon von ganz allein. Etwas doof fand' ich, dass die Erzieherin meinte, dass die anderen Kinder jetzt Angst bekommen würden, wenn sie so weint. Das stimmt aber gar nicht. Natürlich wundern sie sich, warum die Helene weint, aber sie haben keine Angst. Ich bin wirklich gespannt was die nächsten Tage folgt und wie das Zukkermädchen sie verhalten wird. Morgen kommen wir noch einmal um 9h und die Püppi bleibt bis 10:30h während ich wieder die KiTa verlasse - das Handy immer an meiner Seite. Am Mittwoch ist dann hoffentlich die anderen Erzieherin wieder da und dann wird mein Mädchen das erste Mal mit zu Mittag essen. Das mit dem anschließendem Mittagsschlaf wird dann sicher ein, zwei Tage später folgen.
Abschließend kann ich nach den 5 Tagen also sagen, dass es GANZ GENAU SO läuft wie ich es prophezeit habe. Das Zukkermädchen integriert sich ganz wunderbar in die Gruppe. Sie behandelt die anderen Kinder mit viel Respekt und ist emphatisch. Sie tut auf ihre Weise kund was sie stört und was sie nicht mag. Sie ist ein kleiner Trotzkopf. Aber sie spielt und umgibt sich wunderbar mit den Kindern. Sie hat keine Berührungsängste, kommt auch gut ohne mich klar - sogar mit Verabschiedung. Sie fühlt sich wohl, weiß wo ihre Hausschuhe bzw. Sandalen stehen und sie kennt ihren Raum und ihre Gruppe. Sie sagt den Namen ihrer Erzieherin und verschluckt nur einen Buchstaben. Sie kann es kaum erwarten im Kindergarten anzukommen und will nicht gehen. Sie ist fröhlich, liebevoll und immer ganz erschöpft. Sie liebt das Zusammensein mit den anderen Kindern und sie nimmt es relativ leicht, das weder Mama noch Papa da sind. Das macht es mir ein ganzes Stück leichter, auch wenn ich mich noch immer auf alles gefasst mache. Ich könnte immer noch phasenweise heulen und suche manchmal wirklich nach Fehlern, aber eigentlich gibt es keine. Alles läuft wie geplant. Ich bin furchtbar stolz auf mein Mädchen. Ich liebe sie und immer wieder raubt sie mit den Atem und macht mich sprachlos.
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