Von heute auf morgen windelfrei

Dienstag, 14. April 2015
Nein, das wird jetzt kein Blogpost indem ich euch einen Weg aufzeige mit dem euer Kind schon morgen windelfrei ist (falls es das noch nicht sein sollte) und auch sonst habe ich leider kein Geheimrezept, wie ein Kleinkind schnell windelfrei wird. Denn: Jedes Kind ist anders. Alle Eltern handhaben das mit dem "trocken werden" anders. So wie sie es für richtig halten und hoffentlich so, wie es für das eigene Kind am besten passt. Ich habe bisher nie darüber geredet, ob die Püppi schon windelfrei ist. Das hatte einen ganz bestimmten Grund. Abseits vom Internet habe ich schon vor der Geburt vom Zukkermädchen (und erst recht, als sie dann endlich da war) so oft gehört, dass sie doch bitte bis zum 1. Geburtstag windelfrei sein soll und das ich mein Kind nicht noch mit 13kg in eine Windel Größe 5 stecken kann. Das wäre "nicht normal". Früher waren die Kinder immerhin alle mit spätestestens einem Jahr trocken. Meistens hört man das aus der eigenen Familie. Keine Frage, sowas liest man auch im Internet. Da kann man aber auch andere Dinge lesen. So wie es Familien gehandhabt haben, die jetzt ihre Kinder erziehen, die ihre Kinder jetzt "trocken" werden lassen. Jetzt, wo ich gerade mein Kind bekam. Die mir sagen können: Es ist nicht schlimm, wenn dein Kind mit einem Jahr nicht trocken ist. Und es gibt auch die Eltern, die ihrem Kind nie eine Windel anziehen oder die Eltern, die heute noch Stoffwindeln benutzen. Und all das finde ich gut, denn jeder findet für sich und sein Kind den richtigen Weg. Damals habe ich das allerdings noch nicht so verinnerlicht wie heute und damals war das für mich auch noch nicht richtig aktuell. Heute schon. Und deswegen schreibe ich das nun nieder. Weil es ein großer Schritt ist, eine riesige Veränderung, etwas, dass ich unbedingt festhalten möchte. Hier!

Ich war so eine richtige Erstlings-Mama (obwohl es dafür wohl auch kein richtiges Schema F gibt, was auch gut so ist) und deckte mich mit ganz normalen Wegwerfwindeln ein. Von diversen Marken und Drogerie-Ketten. Dazu kauften wir auch noch einen Windeleimer. Das Zukkermädchen wurde also von Tag 0 mit stinknormalen Windeln gewickelt. Hat auch super funktioniert. Egal welche Marke. Dann kam Tag X an dem die Püppi einfach nicht mehr auf dem Wickeltisch gewickelt werden wollte. Ab da an wickelten wir auf dem Boden oder auf dem Sofa. Was eben gerade vor Ort war. Irgendwann wünschten wir uns dann ein Töpfchen. Bitte auch hier keine Diskussionen. Jeder handhabt das, wie er möchte. Die Püppi fand' die große Toilette anfangs nicht so prall (und eher angsteinflößend) und ja, vielleicht wäre sie trotzdem direkt raufgegangen. Ist mir aber egal. Töpfchen war da, also wird es auch genutzt. Ich glaube nicht, dass sie sich groß anstellen wird, beim Wechsel von Töpfchen auf Toilette. MITTLERWEILE ist das für sie alles dasselbe. In der KiTa wurde sie am Anfang auf das Töpfchen gesetzt, dann auf die Toilette (das sind aber extra welche für Kleinkinder). Hier will sie manchmal auch auf die große Toilette und unterwegs geht sie auch auf die große Toilette, zuhause liebt sie ihr Töpfchen aber dennoch und setzt sich auch immer drauf, wenn sie muss. Immer


Und das passierte von heute auf morgen. Ganz ehrlich? Ich wollte die Püppi nie zwingen. Ein bisschen aus Angst, sie würde es dann erst recht nicht wollen und ganz und gar nicht "lernen". Und weil ich ihr auch einfach die Zeit lassen wollte, die sie benötigt. Ich lese dazu auch nichts mehr, ich weiß nicht wie andere das machen, weil es mich schlichtweg nicht wirklich interessiert und ich mich nicht verunsichern lassen will. Ich mache das einfach nach Gefühl (wichtigster Faktor). Und das würde ich jedem empfehlen. Als sie dann in die KiTa kam, war das mit der Windel auch kein Problem. Beinahe jedes U3-Kind trägt dort noch eine Windel. Aber als wir jetzt schon wieder in gefühlt -riesigen- Schritten auf den Sommer zugehen und die Püppi in 3 Monaten 3 Jahre alt wird, dachte ich hin und wieder darüber nach, dass es jetzt schon mal langsam an der Zeit wäre, die Püppi ans Töpfchen ranzuführen, wenn sie es selbst nicht nutzt. Wir haben im Bad nämlich schon kurz nach ihrem 2. Geburtstag (?) neben der Toilette ihr "eigenes, kleines Reich" aufgebaut. Einen Badvorleger und auf ihm das Töpfchen, ein paar Bücher und Toilettenpapier. Als Anreiz und um ihr zu zeigen, es ist okay, wenn du das so wie Mama und Papa machst. Gebracht hat es nichts.
Das Zukkermädchen saß teilweise bis zu 30 Minuten auf dem Töpfchen und kein Tropfen ging rein, sie stand auf, ging einen Schritt und pullerte dann auf den Teppich/Boden/Badvorleger. Dasselbe bei der großen Toilette mit Aufsatz. Und ganz ehrlich? Das war mir nichts. Egal wieviel Druck da war, den ich mir vermutlich nur selbst machte. Ich wollte das Zukkermädchen nicht dazu drängen, wenn sie noch nicht bereit war. Da sie zwar mittlerweile viel redet/versteht, ist das immer noch weniger als bei den meisten Kindern in ihrem Alter. Dafür singt sie so gerne und vollständig Lieder. Erkennt Zusammenhänge und weiß sich zu 98% immer zu verständigen. Das jedenfalls machte es aber nicht leichter. Wenn sie dann doch mal "ausversehen" auf das Töpfchen machte, sagten wir immer das es ganz prima war und sie das toll gemacht hat, dass es so richtig ist. Verinnerlicht hatte sie das aber nicht so wirklich. Ich hatte oft das Gefühl, dass sie sich unter Druck gesetzt fühlte. Das sie nicht auf das Töpfchen wollte, weil es fremd war, ihr nicht richtig erschien, sie sich nicht traute. Also wollte ich sie nicht weiter zwingen. 

Im Kindergarten allerdings ging das Zukkermädchen immer ohne Murren mit auf das Töpfchen. Weil das da alle machen. Ganz klar! Wann immer es funktionierte, waren alle Erzieher sehr stolz und berichteten uns das. Finde ich auch ganz toll. Als es dann beinahe täglich einmal funktionierte beschlossen wir nun, es auch wieder zuhause zu probieren und ließen die Windel nachmittags weg. 

Das war am Dienstag, dem 31. März 2015. Es klappte einmal in der KiTa, einmal zuhause. Am Mittwoch haben wir dann 4 Wechselhosen, 6 Wechselschüpschers (so nannte sie die Püppi immer - mittlerweile sind es Schlüpfi), und 4 Paar Socken mitgegeben. Jetzt ging es so richtig los. Wir holten sie ab: 2 nasse Hosen, Schüpschers und Socken. Zuhause dann schien ganz plötzlich der Knoten geplatzt zu sein. Sie machte 3 Mal aufs Töpfchen. Ich war so so stolz und sagte ihr das auch. Nachts bekam sie natürlich eine Windel an. Denn das ist ja nochmal eine andere Sache - dachte ich, aber dazu komme ich später noch einmal. Donnerstag dann noch eine nasse Hose im Kindergarten. Zuhause klappte es ausnahmslos! Nachts Windel. Morgens war die Windel auch nach wie vor voll. Freitag: Keine nasse Hose. Zuhause: Keine nasse Hose. Nachts Windel. Morgens voll. Dazu muss ich noch sagen, dass die Püppi die ganze Woche ein Schnupfen plagte (bis heute + Husten). Ich hatte schon Angst das "Experiment" verschieben zu müssen, aber der Püppi war das egal. Samstag zum Mittagsschlaf fragte ich sie dann, ob sie eine Windel tragen möchte. Sie bejahte. Sonst war sie den ganzen Tag windelfrei. Sie sagte immer Bescheid wann sie Pipi musste und ging dann auch. Sie bringt es dann mit auf die Toilette und spült. Sonntag ließ ich die Windel dann einfach weg. Klappte. Vielleicht auch Zufall, dachte ich. Tja nun, seit Sonntag, dem 5. April trägt sie quasi keine Windel mehr. Auch nicht zum Mittagsschlaf. Denn wie sich herausstellte, kann sie das auch - einfach so. Ist jetzt eben so. Einfach so. Eben mal ganz schnell. So schnell kann ich gar nicht gucken. Seitdem haben wir nicht EINE nasse Hose von der KiTa bekommen. Das ist jetzt 14 Tage her. Ich hatte dann schon Angst, ob das auch so klappt, wenn wir mal länger unterwegs sind (für den Anfang reichten aber Spielplatz und Eis essen) und nicht nur zuhause. Aber was soll ich sagen. Klappt! Okay, wir hatten einen Unfall auf dem Spielplatz, aber nur weil sie im "Gebüsch" nicht loslassen konnte. Verständlich. Als wir diesen Sonntag aber in der Stadt waren. Eis essen und bummeln (verkaufsoffener Sonntag) musste die Püppi nach ca. 1 1/2 Stunden auf Toilette. Sie sagte Bescheid und ich fragte sie, ob sie es noch kurz halten könnte, denn es dauert kurz bis wir auf Toilette sind. Sie soll noch aushalten. Sie sagte, sie schafft das. Und tatsächlich, sie hat es geschafft. Bei der großen Toilette angekommen, konnte sie auch direkt loslassen. Das hat mich schon wahnsinnig stolz gemacht. Hose wieder an, alles gut. Also ja, ich sage, sie ist windelfrei. Tagsüber. Komplett! Und weil ich weiß, dass das nicht unbedingt verständlich ist (bestätigt auch die KiTa), weiß ich das auch doppelt zu schätzen. Das sie es uns so leicht macht, dass hätte ich mir in meinen schönsten Träumen nicht ausmalen können. Das ging alles schon so leicht. Der Nucki, die Milchflasche ... einfach alles. Ich dachte schon immer: Oh Gott, das mit dem "trocken werden" das wird richtig anstrengend. Das bedeutet, viiiiiele Wäschen, viiiiiele wache Nächte, in denen das Kind ins Bettchen macht, viiiiele Rückschläge und erneutes "Windel-Anlegen". Aber nichts da. Das Zukkermädchen ist immer für eine Überraschung gut.


Und warum ich mich jetzt schon aus dem Fenster lehne und zwischen den Zeilen behaupte, dass ich nicht viele wache Nächte haben werde, in denen ich Laken und Bettdecken auswasche und Matratzenschutz auswechsele (der ist übrigens immer zu empfehlen - Erbrechen und so, ihr wisst schon)? Das hat folgenden Grund: Auch nachts ist die Püppi so gut wie trocken. Also von vorne. Wir wollten das Zukkermädchen ja unbedingt vor dem dritten Geburtstag trocken bekommen, damit sie auch wirklich in die große Gruppe wechseln kann! Über "wie schaffen wir das nachts" habe ich mir keine Gedanken gemacht, einfach weil das ja mit der KiTa nichts mehr zu tun hat und viele Kinder noch nachts eine Windel benötigen, auch wenn sie tagsüber schon längst trocken sind. Die Püppi möchte die Windel aber jetzt scheinbar direkt komplett loswerden (wieso auch nachts noch die Last mit sich "rumtragen" :D). Jedenfalls ist die Windel am Morgen, seit ein paar Tagen, pupstrocken. Kein Witz. Wenn da ein paar Tröpfchen drin sind, ist das viel! Wenn das Zukkermädchen am Morgen wach wird, zieht sie als erstes die Windel aus, setzt sich auf ihr Töpfchen und lässt alles raus, was sich so angesammelt hat. Das ist ziemlich viel, aber man muss ja auch die Zeit bedenken. Und früher sind bei uns die Windeln ab und an geplatzt, so viel war das! Und nun? Trockene Windeln am Morgen. Sobald die Püppi also schnupfen-und hustenfrei ist, haben der Mann und ich uns vorgenommen, nachts auf die Windel zu verzichten. Ich gehe mal stark davon aus, dass die Püppi damit kein Problem hat. Und sagte ich schon, wie stolz ich bin? Es ist einfach der Wahnsinn. So richtig fassen kann ich es auch noch immer nicht. Und ja, natürlich bin ich auch immer noch auf alles vorbereitet, aber ich kenne meine Tochter und ich kann sie sehr gut einschätzen. Ich bin mir so so sicher, dass sie trocken ist. Sie will keine Windel mehr. Selbst falls eine Erzieherin in der KiTa ihr nochmal eine Windel anzieht, gibt sie Bescheid sobald sie auf Toilette muss und pullert dann auch dort und nicht in die Windel. Sie ist so sicher dabei und so stolz, das ich wirklich sagen kann: Meine kleine (schon viel zu große) Püppi IST windelfrei. Halleluja. Das war einfach!
Zuletzt muss ich ja auch nochmal betonen, dass das "windelfrei" so viele Vorteile hat. Das meint man erstmal gar nicht. Man gewöhnt sich ja so an das Windel wechseln, dass es völlig normal ist. Hat mich auch wirklich nie gestört. Außer unterwegs. Weil "unterwegs" meistens Wickeltisch bedeutet und den mag sie ja schon ewig nicht mehr. Ergo: Immer großes Geschrei und Geheule, was mir so so so Leid getan hat. Und jetzt? Kann sie sagen wann sie auf Toilette muss. Kann es ggf. halten, geht auf Töpfchen und Toilette. Ich kann meinem Rücken etwas Gutes tun, wir geben kein Geld mehr für Windel aus und die Püppi scheint so viel zufriedener und freier. Hach. Ich bin seelig. Wirklich. Ich freue mich so sehr über diese Entwicklung, finde sie spannend. Es ist neu für mich, ich habe das noch nie mitgemacht, aber ich bin platt und stolz. Sie ist mein Mädchen und sie macht das so toll. Wirklich. Echt jetzt! Es ist der Wahnsinn und das ist nicht übertrieben.

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Mögt ihr mir auch von eurer Geschichte erzählen? Wie war das bei euch und euren Kindern? Und da fällt es mir auch wieder ein: Alle die sich bisher für #ichbineinegutemutterdubisteinegutemutter #IbegMDbegM "angemeldet" haben, wären weiterhin dabei? Das würde mich sehr freuen. Denn ich habe das nicht vergessen und würde es gerne zeitnah aufgreifen. Ein paar Fragen habe ich schon parat. Und hätte ihr auch nochmal Interesse an einem dritten Teil von Serien-Empfehlungen?? Ich habe da nämlich wieder ganz spannende, interessante und außergewöhnliche gesehen! Wenn ihr also interessiert seid, lasst es mich wissen.



Kommentare on "Von heute auf morgen windelfrei"
  1. Liebe Sahra,

    das habt Ihr super gemacht! Das ma als Einleitung. Ansonsten bin ich erschrocken, dass Du so oft gehört hast, Kinder müssten mit einem Jahr trocken sein. Liegt es an der Großstadt hier oder ist es Zufall - hier wird das ganz anders gehandhabt und kommuniziert. Sowohl in der Krippe als auch im Elementarbereich (also ab 3 Jahre) wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass man die Kinder bitte nicht dazu drängen möge, auf die Windel zu verzichten. Die Kinder bekommen auch im Elementarbereich alle Zeit, die sie brauchen, um windelfrei zu werden. Es gab einen eigenen Vortrag im Hort dazu, um den Eltern den Stress zu nehmen. Unsere Lütte ist ja nun seit September im Elementarbereich und trägt auch immer noch Windeln. In der Kita geht sie mittlerweile mit den anderen Kindern auf die Kindertoilette - Töpfen gibt es nicht. Von selber sagt sie nicht unbedingt Bescheid. Aber wenn dann was kommt (meistens Stinker), dann wird es quasi gefeiert. Zuhause macht sie auch sehr oft ihr großes Geschäft in die Toilette (mit Kindersitz) und dann müssen beide Elternteile ins Bad kommen und klatschen ;-)
    Wir lassen ihr weiterhin alle Zeit und dann wird sich auch das Thema irgendwann finden. Ich glaube fest daran, dass es der richtige Weg ist, ihr da alle Zeit zu lassen, sie nicht zu drängen. Aber ich gebe Dir da völlig Recht, da muss jede Familie ihren eigenen Weg finden und ich verurteile da nichts, möchte aber auch nicht verurteilt werden (was mir aber bisher glücklicherweise nicht passiert ist).

    Hm, falls ich mich für IbegMDbegM angemeldet habe, stehe ich auch weiterhin zur Verfügung :-)

    Und gerne her mit den Serien-Empfehlungen!

    Liebe Grüße
    Michaela

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  2. Huhu! Hier war es so dass mein Sohn (4) genau 1 Tag nach dem Abschiedsfest in der Krippe( da war er etwas über 3) trocken war. Von heut auf morgen. Einfach so. Vorher konnte ich ihn mit nichts aufs Töpfchen locken 😉 Ich habe es dann einfach gelassen, weil ich wusste, dass es überhaupt nichts bringt.Er sagte einen Tag nach dem Fest: Mama, ich muss zur Toilette. Als wenn er nie etwas anders gemacht hätte 😃 nachts trägt er noch eine Windel und ich bin mir ziemlich sicher, dass er mir auch dann ein Zeichen geben wird, wenn er keine Windel mehr möchte. Ich stehe übrigens ebenfalls noch zur Verfügung für ibegmdbegm.
    Liebe Grüße

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  3. Die Püppi ist nicht nur im Kopf weit, sondern auch emotional stabil. Voll schön! Toll, dass es so gut geklappt hat. Ein richtiger Meilenstein! Was das alles erfordert vom Kind. Wahnsinn!
    Meine Große ist noch nicht bereit sich diesem Schritt zu stellen. Sie ist zwar sehr weit in vielen Punkten und macht sich oft selbst Druck... Deswegen soll sie den Zeitpunkt bestimmen. Sie geht im Kiga und auch daheim zwischendurch zwar aufs Töpfchen, aber sagt von selbst, dass sie nicht ohne Windel sein möchte. Obwohl die ansagen kann wann sie muss, will sie noch nicht... und von Anfang an habe ich auch gesagt, dass sie in dem Punkt das Tempo bestimmt. Du siehst ja selbst, es kann auf einmal ruckzuck gehen.

    Serienempfehlungen sind immer willkommen. :)

    Ganz liebe Grüße
    Tanja

    Auf den tollen Hut habe ich es gerade auch abgesehen. Sitze in nem Café und warte darauf, dass der Laden öffnet. :D

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