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Wochenrückblick #5

Montag, 29. Juni 2015
Schon wieder Montag und ich habe es wieder nicht geschafft den Wochenrückblick -wie geplant- am Sonntag zu veröffentlichen. Die Püppi war nämlich dagegen und hielt mich gestern lieber bis 22:30h auf Trab und schlief dann todmüde auf dem Sofa ein. Soviel dazu.

Heute hat sie zwar auch ihr übliches "Theater" gemacht: "Ich muss nochmal pullern. Papa/Mama komm her." "Pittiplatsch ist alle" "Mama, meine Püppi" ... ihr fällt jedes Mal etwas Neues ein und all diese Dinge kann sie ganz allein. Sowohl die CD erneut abspielen, als auch auf ihr Töpfchen gehen oder auch sich noch ein Kuscheltier (oder eine Püppi) zu den 23.456 ins Bett holen. Oft holt sie sich auch die Pixibücher aus dem Nachtschrank und liest sie noch ihrem Panda vor und den 23.455 anderen Bettgenossen. Dass mein Kind überhaupt noch Platz in ihrem Bett hat, grenzt an ein Wunder. Ihr kennt das, oder? Aber jetzt scheint sie dann doch eingeschlafen zu sein. Zwei Abende hintereinander nicht schlafen, ist dann wohl doch zu viel des Guten. Da habe ich noch eine nette Anekdote, aber da muss ich weiter ausholen. Die Püppi hat ja eine Sonnenbrillen-Obsession. Ich weiß ja nicht, ob ihr das schon wusstet. Jetzt wisst ihr es jedenfalls. Ihre Sammlung besteht mittlerweile aus sieben Sonnenbrillen. Selbst ich habe nur eine. Jedenfalls zieht die Püppi fast täglich eine an, auf dem Weg zum Kindergarten. Da kann es regnen oder schneien, die Püppi ohne Sonnenbrille? Gibt es fast nicht. Heute Morgen wurde es die Minnie Mouse Sonnenbrille in Herzform mit Schleifen an den Seiten. Jaja. Und da sie eh schon bekannt ist als "Das Mädchen mit der Sonnenbrille" wundert sich schon kaum noch jemand, obwohl wir doch immer ein Lächeln zugeworfen bekommen. Aber so ein nettes, kein verwirrtes. Heute jedenfalls sah uns dann der superliebe Papa eines "Gruppen-Freundes" der Püppi und scherzte: Oh, du hast ja eine tolle Sonnenbrille Helene - die braucht man an einem Montag auch". Ahahaha :D Wenn er wüsste wie recht er damit hat.



S C H Ö N S T E R  M O M E N T

Hatten wir am Sonntag. Ganz spontan äußerte die Püppi den Wunsch, ihre Oma und ihre Tante zu besuchen. Der Mann hatte zum Glück nicht so spät Feierabend und so erfüllten wir unserem Zukkermädchen den Wunsch. Mit dem Laufrad im Gepäck machten wir uns auf den Weg. Wunderschöne 3 Stunden waren das und auch, wenn die Zeit "knapp" war, überflutete es mein Herz mit Liebe. Die Püppi fuhr mit dem Papa bestimmt einen Kilometer Laufrad durch die Häusersiedlung, vorbei an Feldern und mit einem Besuch bei den Fischen am Teich. Mit der Tante hüpfte sie beinahe die gesamte restliche Zeit im Trampolin des Nachbarn herum und ich? Ich konnte mal durchatmen und die Püppi so wahnsinnig glücklich sehen, dass mir das völlig ausreichte um selbst sehr glücklich und zufrieden zu sein.



 S C H L I M M S T E R  M O M E N T

War leider am Samstag. Da die Püppi derzeit immer eeeeewig (bis zu 1 1/2 Stunden) zum Einschlafen beim Mittagsschlaf benötigt, dachte ich: Lass ihn mal ausfallen. War eine schlechte Idee. Eine ganz schlechte Idee. Gegen 14h verabredeten wir uns mit ihrer KiTa-Freundin und deren Mama zu einem Kinderfest im benachbarten Ort. Alles begann auch sehr fröhlich, vor allem mit der Aussicht, dass ihre Freundin das erste Mal mit zu uns kommen sollte. Zuvor waren wir immer nur bei ihnen gewesen. Freude auf beiden Seiten. Auch wegen der gemeinsamen Autofahrt. Die Mädels quasselten hinten und wir eben vorne. Auf dem Kinderfest war leider kaum etwas los, der Regen tat dann sein Übriges, sodass die Mädels nicht einmal auf die Hüpfburg konnten. Wir fuhren dann ziemlich schnell zu uns, wo das Drama seinen Lauf nahm. Herrje. Ständig wollten sie mit den gleichen Dingen spielen. Hatte ihre Freundin den kleinen Puppenwagen, wollte die Püppi ihn auch (dabei hat sie noch einen großen). Sie stritten sich darum, wer kocht, telefoniert (bei 5 Telefonen), welche Püppi hat, welches Buch, welchen Becher, welchen Teller. Sogar darum, wer auf dem Hochstuhl sitzen darf, obwohl ihn beide nicht unbedingt benötigen (unser Esstisch ist leider sehr hoch). Meistens ging dies von der Püppi aus, die ich so nicht kannte. Sie teilt unglaublich gerne. Aber dieses Mal heulte und schrie sie direkt los. Meine Nerven waren zum Zerreißen gespannt. Ich konnte ihr nichts recht machen, obwohl ich jedes Mal probierte eine Lösung zu finden. Oft habe ich Angst, das Kind zu bevorzugen, welches uns besucht und habe mir vorgenommen, darauf zu achten, es nicht zu tun. Aber leider ließ die Püppi mir kaum eine Wahl. Wenn ihre Freundin den Streit begann, sprach ich auch dort bestimmt, dass es so nicht geht. Ihre Mama mischte sich kaum ein. Ich wollte die Püppi dann alleine in ihrem Zimmer oder dem Schlafzimmer lassen und schloss die Tür. Doch sie kreischte weiter und schlug oder trat in ihrer Wut gegen die Türe. Schlimm war das. Ich wollte sich drücken und beruhigen, doch sie stieß mich weg und haute mich. Da war es dann für mich vorbei und ich saß mit ihr heulend auf dem Küchenboden. Ich schätze, da hat es endlich bei ihr Klick gemacht und sie setzte sich mit ihrer Freundin und deren Mama auf das Sofa und sie schauten ein Buch ihrer Wahl an, während ich das Abendessen zubereitete.

Was mich immer mehr mitnimmt ist, dass ich sehr viele Unterschiede in den Erziehungsmethoden von den Eltern der KiTa-Freundin und uns entdecke und nicht wirklich weiß wie ich damit umgehen soll. Dabei handelt es sich nicht um Kleinigkeiten, sondern um richtige Werte und Dinge, die man einfach nicht tut. Grenzen und Situationen in die man einschreiten MUSS. Wie händelt ihr so etwas? Kommt euch das bekannt vor? Ehrlich gesagt, will ich diese Freundschaft nicht verlieren, aber es geht bei uns wirklich in sehr verschiedene Richtungen und dabei handelt es sich leider nicht um Kleinigkeiten. Noch möchte ich mich nicht genau dazu äußern, vielleicht tue ich das irgendwann einmal.



E N D L I C H  IN  A N G R I F F  G E N O M M E N

Habe ich jetzt -kurz vor dem Geburstag vom Zukkermädchen- ihr Zimmer. Die Farbe und einige neue Dekoelemente starrten mich schon ewig vorwurfsvoll an. Eingekauft war schon alles. Die blaue Wand habe ich Ende letzter Woche geweißt und dann in einem wunderschönem Altrosa-Ton gestrichen. In einer Schicht deckend, ich war verblüfft. Eine der kurzen Wände sollte nun noch eine Nuance dunkler werden. Weiß war sie schon. Der Mann spachtelte die Löcher zu, die von den vorigen Regalen hässlich von der Wand grinsten. Diese strich ich heute in dem dunkleren Altrosa-Ton. Leider war diese nicht sofort so gleichmäßig und schön deckend wie die andere und so muss ich morgen nochmal drüber (nachdem wir heute noch einen neuen Eimer angemischter Farbe kauften). Die neue Lampe hängt wenigstens schon, das hat der Mann gleich noch gemacht, nachdem er die Löcher zuspachtelte. Wenn die Wand also morgen durchtrocknet, werden Möbel gerückt und gebohrt. Neue Regale müssen an die Wand, alte Regale an einen neuen Platz und es wird eine eigene, kleine Garderobe geben. Das müsste zu schaffen sein. Und dann habe ich von Mittwoch Morgen bis Freitag Mittag Zeit die Wohnung grundzureinigen. Dann muss ich backen und die Geburtstagsparty vorbereiten. Nur noch 5 Tage!!!!


E S S E N  G E N O S S E N 

Letzte Woche habe ich tatsächlich gleich zweimal Cobbler (kommt von „to cobble something together“ - „etwas zusammenschustern “)  gegessen. Der Cobbler entstand in der britisch-amerikanischen Kolonialzeit und ist eine Süßspeise. Traditionell wird es als Dessert serviert - sehr gerne auch mit einer Kugel Vanilleeis. Ich liebe Cobbler am meisten als "Obst-Resteverwertung". Wenn ich also ein paar Blaubeeren, Brombeeren, Kirschen, Weinbergpfirsische oder Nektarinen übrig habe, deren Überlebensdauer mittlerweile absehbar ist, werfe ich alles zusammen und mache Cobbler. Das ist einfach auch so easypeasy schnell gemacht und schmeckt immer. Dazu schmelze ich ein Stückchen Butter, in einer Auflaufform, im Ofen bei 175 Grad. In der Zwischenzeit wasche, schnibbele und entkerne mein Obst. Anschließend vermische ich eine Tasse Mehl, eine halbe Tasse Zucker, eine Tasse Milch, eine Prise Salz und 2 TL Backpulver miteinander. Die Konsistenz sollte pfannkuchenteigartig sein. Zähflüssig quasi. Die Mischung kippe ich dann in die Auflaufform mit der geschmolzenen Butter, verteile die Früchte darüber und bestreue alles noch mit einem TL braunem Rohrohrzucker. 30 Minuten in den Ofen, herausnehmen, kurz auskühlen lassen und lauwarm genießen. 

Ebenfalls habe ich einen neuen Lieblingssmoothie. Dieser entstand auch ganz einfach aus übrig gebliebenem und frisch gekauftem Obst. Pfirsisch-Himbeer-Smoothie. Schmeckt fabelhaft! Einfach zwei Weinbergpfirische waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden, in den Mixer geben und eine handvoll Himbeeren hinzufügen. Einen Schuss Agavendicksaft dazu geben und einmal kurz durchmixen. Anschließend halbgefrorene Mango oder Ananas (3-4 große Stücke), einen Schluck Wasser und eine halbe Tasse Milch hinzufügen und alles gut durchmixen (mindestens eine Minute auf voller Power). In ein Glas geben und am besten an einem warmen Sommermorgen auf dem Balkon oder im Garten genießen.



S E R I E N  D I E  I C H  G E L I E B T  H A B E

Ich habe eine neue Serie für mich entdeckt: Madam Secretary. Aktuell bin ich zwar erst bei Folge 3 angelangt, aber die Serie hat mich schon komplett in ihren Bann gezogen und das mag ich sehr. Die bisherige Story ist auch schnell erklärt: Der amtierende Außenminister stürzt mit einem Flugzeug ab und stirbt. Die ehemalige CIA-Agentin Elizabeth McCord hat inzwischen eine Familie gegründet und wird vom Präsidenten persönlich (er war ihr Mentor bei der CIA) zur Außenministerin rekrutiert. Diese versucht nun internationale Diplomatie, Büroalltag und ein komplexes Familienleben unter einen Hut zu bringen. Klingt langweilig? Ist es aber nicht. Ich bin ein großer Fan davon, wenn man in Serien noch etwas lernen kann. Das ist hier ganz klar der Fall. Dazu eine sympatische Hauptdarstellerin und schon jetzt viele Fragen, die geklärt werden müssen. Ein mysteriöser Mordfall und ein Stabschef, der mehr als unsymaptisch ist und sicher viele Geheimnisse verbirgt.

Devious Maids ist nun in die 3. Staffel gegangen und ich verfolge sie wieder sehr gespannt.



G E L E S E N  U N D  G E K L I C K T

An einem Nachmittag habe ich es tatsächlich geschafft in einem meiner Bücher ein paar Seiten zu lesen. Leider nicht ausreichend um mich endlich in der Geschichte einzufinden. Ich hoffe, dass ich im Urlaub mit der Püppi dazu komme.

Geklickt habe ich mich zu diesem wunderschönem Kleid, welches ich wirklich gerne haben würde. Ich liebe den Print, die längeren Ärmel und den Schnitt. Ein Kleid, wie für mich gemacht.



P L Ä N E  F Ü R  D I E S E  W O C H E

Das Kinderzimmer noch morgen komplett fertig zu haben - inklusive Feinschliff und Deko sozusagen. Außerdem Fenster putzen und definitiv Böden wischen. Vielleicht auch Küchen-und Wohnzimmerfronten. Aber ich bin nicht sicher, ob ich bei 30 Grad dazu Lust habe. Weiterhin steht der Einkauf für die Geburtstagsparty an. Ich benötige Eis und Waffeln und Kekse. Und pastellbunte Getränke (ähm?!) und evtl. pastellfarbene Servietten und Geschenkpapier. Dann muss ich die Geschenke noch einpacken und backen und das Frühstück + Kuchen für den Kindergarten planen. Vielleicht bastele ich auch noch eine Fotogirlande? Lieber nicht. Ich verliere mich schon wieder zu sehr im Detail und will so viel machen, obwohl es nicht machbar ist. Ansonsten sind Planschbecken und Buch lesen auf dem Balkon angesagt. Mit viel Eis und Smoothies und eisgekühlter Limonade. Bloß nicht zu viel bewegen bei den anstehenden Temperaturen ;)

Der neue Wochenrückblick / Wochenrückblick #4

Dienstag, 23. Juni 2015
Der Wochenrückblick mal anders. Ausführlicher und auf Dinge beschränkt, die mich in den letzten Wochen wirklich bewegt haben. Da ich schon eine Weile nicht mehr sehr glücklich mit dem Fragebogen-Rückblick war (weil dort doch meistens dasselbe stand), wollte ich ihn schon beinahe einstampfen. Allerdings habt ihr immer klar deutlich gemacht, dass ihr den Wochenrückblick mögt. Ob das nun an dem -meistens- langem Text lag, an dem Fragebogen oder der einstigen Regelmäßigkeit, weiß ich nicht. Dennoch reichte euer Veto aus um die Abschaffung des Wochenrückblicks zu überdenken, aber auch eine andere Lösung musste her. Eine mit der ich mich wohler fühle. Das Ergebnis könnt ihr dann weiter unten betrachten und natürlich hoffe ich, dass euch diese Art des Rückblicks auch gefällt. Ich möchte ihn wieder regelmäßig Sonntags (in Ausnahmefällen) montags bloggen und hoffe mit dieser Lösung euch und mich glücklich zu machen. Natürlich werde ich auch versuchen, ihn mit Fotos zu schmücken, da muss ich noch schauen, wie mir das am besten gefällt. Der lange Text am Anfang soll bleiben, kann und sollte aber immer variieren. Das bedeutet, dass ich in den meisten Fällen weiterhin über ein Thema schreibe, welches mich gerade bewegt. Ganz egal, ob es mit der vergangenen Woche oder mit mir oder mit uns als Familie zu tun hat. An dieser Stelle also keine Veränderung. Mehr möchte ich dazu auch gar nicht schreiben, es ist ja alles gesagt und ansonsten selbsterklärend. 

Ich wünsche euch noch einen zauberhaften Abend



S C H Ö N S T E R  M O M E N T

Die wohl schönsten Momente, erlebe ich fast immer mit dem Zukkermädchen. Derzeit lernt sie wahnsinnig viel dazu, ihr Charakter formt sich immer mehr, sie spricht so viele, unzählige Sätze und ihr Verständnis wird auch immer besser. An einem Tag nahm ich die Wäsche ab und lud neue in die Waschmaschine. Als ich anschließend in die Küche kam, sah ich wie sie auf ihrem Hocker vor der geöffneten Kühlschranktür stand und gerade zwei kleine Joghurts rausfischte. Ich beobachtete sie weiterhin still und sie setzte sich auf ihren Hocker, vor ihr saß "Bernd das Brot". Sie verteilte die Löffel und Joghurts und aß gemeinsam mit Bernd eben diese. Sie fragte dann: "Smeckts Bernd? Nein? Dann nicht" und "Ich esse auch dein Joghurt, ja?" und "Hmm, smeckt gut Bernd" - Himmel, das war so so niedlich. Ich habe gequietscht und gelacht, so glücklich war ich in diesem Moment. Und dann passierte noch das: Wir brachten die Püppi wie jeden Abend gegen 19:30h ins Bett. Bitte mit Pittiplatsch-CD. Gegen 23:30h öffnete sich dann ihre Tür und sie blieb kurz stehen. Von unserer Position aus konnten wir sie noch nicht sehen, aber sie sagte sowas wie "Meine Mütze" und wir wunderten uns schon. Dann kam sie ins Wohnzimmer gelaufen - auf dem Kopf trug sie ihre Erdbeerkostüms-Mütze und über der Schlafanzughose einen Tüllrock. Das war so witzig, ich konnte nicht einmal ernst bleiben und sie zurück ins Bett schicken. Stattdessen drückte ich sie fest an mich und kicherte gemeinsam mit ihr. Das war einfach so großartig und süß und lustig. Herrlich!



E S S E N  G E N O S S E N 

Und zwar am allerliebsten: Ofenkartoffeln und Karotten mit Hähnchenteilen. Das Ganze wird mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und Paprika gewürzt, mit Öl beträufelt und kommt dann ca. 45 Minuten in den Ofen. Schmeckt göttlich. Der Mann genießt dazu oft noch Sour Creme oder Tzaziki, ich genieße es am liebsten pur. 

Ein neues Lieblingsgetränk habe ich. Aber aufgepasst, erst mit der Volljährigkeit genießen! Es handelt sich um Aperol Spritz. Das erste Mal getrunken auf der Freundefeier, die sich als Hochzeitsfeier entpuppte und als außergewöhnlich lecker empfunden und dabei super easy nachzumachen. In ein Weißweinglas einen Schluck Aperol gießen und zu gleichen Teilen mit halbtrockenem Sekt und Sprudelwasser auffüllen. Eiswürfel oder Crushed Ice nach Belieben. Mit Orangenspalten anrichten, fertig.



M U S I K  D I E  M I C H  G L Ü C K L I C H  M A C H T E

In über einem Monat, habe ich viel neue Musik lieben gelernt. Hier läuft den ganzen Tag Musik - bei der Püppi betreibe ich somit musikalische Früherziehung (hihi) und das klappt auch wirklich gut. Immer wieder höre ich sie ein Lied summen, welches wir oft gehört haben und unzählige Male singt sie mit, wenn wir gerade Musik hören. Ich kann euch die Songs also sehr ans Herz legen, einfach mal reinhören und Neues kennenlernen!

Sarah Connor - Wie schön du bist / Dieser Song berührt mich sehr und ich finde, Sarah Connor klang nie besser. In ihrem neuen Album steckt so viel Gefühl und Ehrlichkeit. Ich glaube ihr jede Zeile, die sie singt.

Florence + The Machine - What Kind Of Man / Noch sehr neu in meiner Playlist, läuft aber beinahe täglich on heavy rotation. Der Song ist ruhig und wild. Florence Stimme herausragend und kräftig. Schlicht grandios! 

Beatsteaks - Gentleman Of The Year / Lange Zeit habe ich, beschämenderweise, eine meiner liebsten Bands ignoriert. Dann kam Rock am Ring und dann kam ich und YouTube und schon entfachte meine Liebe quasi neu. Gentleman Of The Year hatte ich zuvor nicht gehört, aber dann sofort bei den ersten Klängen geliebt. Und falls jemand Bock auf ein fabelhaftes Live-Konzert hat, klickt sich hier zur Perfomance bei Rock am Ring.

Außerdem gerne gehört: Nostalghia - Homeostasis / Andreas Moe - Ocean / Aurora - Running With The Wolves / Lena - Traffic Lights / Max Herre und Philipp Poisel - Wolke 7



S E R I E N  D I E  I C H  G E L I E B T  H A B E

Ich erzählte euch ja bereits oft genug von meinem "Serien-Unglück" - viele meiner liebsten Serien wurden abgesetzt oder beendet. So sah ich das Staffelfinale von Revenge und war nicht ganz glücklich mit dem Ende. Aber immerhin konnte die Serie überhaupt ordentlich abgeschlossen werden.

Außerdem habe ich die erste Staffel von How to get away with murder beendet und bin noch immer hin und weg von der Serie, die zum Glück um eine zweite Staffel verlängert wurde. Unbedingt anschauen!

Seit drei Wochen wieder angelaufen? Pretty Little Liars! Und erneut nimmt sie mich direkt wieder in ihren Bann. Ich mag die Serie einfach sehr gerne, auch wenn immer mehr Stimmen laut werden, wie unrealistisch und unlogisch die Serie ist. Aber mal ehrlich? Das weiß man doch von Anfang an und wenn ich jetzt anfangen würde in jeder Serie und jedem Film etwas realitätsfernes zu finden, wäre ich jahrelang mit nichts anderem beschäftigt. Daumen hoch also weiterhin für Pretty Little Liars!

Ebenfalls beendet habe ich Stalker. Leider mit einem kleinen Cliffhanger. Das ist deshalb blöd, weil die Serie eben keine zweite Staffel bekommen hat. Wirklich schade, ich mochte sie gerne.
Außerdem haben der Mann und ich uns dazu durchgerungen Rectify auf deutsch weiter zu schauen. Das ist doof, weil die Syncronisation wirklich miserabel ist und einiges an Atmosphäre flöten geht, was in dieser Serie aber ungemein wichtig ist. Leider ist bisher kein Release-Datum für die zweite Staffel auf DVD bekannt und noch länger warten wollten wir nicht. Auch sehen wir weiterhin The Blacklist, welche jetzt in den letzten Zügen von Staffel zwei steckt und nochmal richtig gut wird. Eine Folge noch, dann sind wir durch, aber eine dritte Staffel wurde bestätigt.

// Einen Flop habe ich für euch. Mit dem Mann musste ich ins Kino gehen: Mad Max. Also erst einmal hatte ich bestimmt drei Tage wirklich unruhige Nächte, geplagt von Albträumen und dann war der Film total unlogisch und die Menschen dort, sahen echt verstörend aus. Ich habe mich vielleicht nicht unbedingt im Kino gelangweilt, aber mitgerissen hat es mich auch nicht. Zu wenig Text im Drehbuch, zu viel Action auf der Leinwand. Aber dem Mann hats gefallen und darum ging es ja ;)



G E L E S E N  U N D  G E K L I C K T

Sehr amüsiert hat mich mal wieder Taylor Swift. Nachdem sie schon bei Spotify ihre Alben hat löschen lassen (wegen zu geringer Bezahlung an den Künstler selbst), beschwerte sie sich nun darüber, dass Apple Music dasselbe vorhat. Jedenfalls für die ersten drei Monate-Schnupperabo. Sie formulierte einen Brief, indem es natürlich nicht um ihre eigene Bezahlung ging, sondern um die der kleinen Künstler, die wohlmöglich gerade ihre erste Platte auf den Markt geworfen haben. Zunächst einmal: Natürlich hat sie recht. Künstler sollten angemessen dafür bezahlt werden, dass sie ihre Musik einem Streaming-Dienst zur Verfügung stellen. Allerdings ist das ja nicht das erste Mal, dass Fräulein Swift sich beschwert und leider ist sie selbst nicht besser. Mehr dazu könnt ihr hier lesen: klick. Apple hat sofort darauf reagiert und wird die Künstler natürlich angemessen bezahlen. Daraufhin gibt es jetzt einige, witzige Dinge im Netz zu finden. Zum Beispiel hier.

Sehr gelacht habe ich auch bei diesem Artikel - Was deine Handyhülle über dich und dein Social Media-Verhalten aussagt. Natürlich mit einem Augenzwinkern zu Betrachten, aber auch zum Nachdenken, denn so falsch ist es gar nicht, was dort geschrieben steht. Zu mir passt zum Beispiel sehr gut, dieser Satz: "... postest du lieber ein Foto von deinem Kaffee. Der hat einen Kakao-Zweig auf dem Schaum und du stellst noch schnell die violetten Blümchen im Glas in den Hintergrund."

Geklickt habe ich mich außerdem zu diesen Schuhen, die ich unheimlich gerne zum Herbst für die Püppi hätte und auch einmal in 41, für mich. Bittedanke! 



N E U E S  A U S P R O B I E R T

Endlich meinen lang gehegten Plan in die Tat umgesetzt und meine Haare Ombré gefärbt. Wer, wie, wo und überhaupt, was ist das? Ich war ja schon immer sehr experimentierfreudig, was meine Haare betrifft. Immer wieder eine neue Haarfarbe, ein neuer Schnitt. Von geradem Pony zu schrägem Pony. Etwas Neues wagen? Gerne! Nach meinen letzten beiden Rot-Phasen, die leider nie wirklich lange anhielten (weil Nachfärben zu zweitaufwendig und kostenintensiv), war ich fest entschlossen jetzt mindesten drei (!) Jahre brünett zu bleiben. In den Nuancen kann ich ja variieren. Von schokobraun, zu dunkelbraun. Warmes oder kühles braun. Braun ist ja vielseitig. Aber das innere Veränderungsmonster bekomme ich dann doch nicht aus mir raus und so entschied ich mich dafür, mein Haar Ombré zu färben. Ombré bedeutet am Ende nichts anderes als Farbverlauf. Bei Ombré-Haaren wird meistens die untere Haarpartie heller gefärbt. Das der Übergang am Ende nicht zu hart wirkt, ist wohl der schwierigste Schritt am ganzen Färbeverlauf. Da ich nach dem Motto lebe: "Wenn es jemand versaut, dann ich", wollte ich es also selbst wagen. Hat wirklich eine Weile gedauert, ehe ich mich dazu überreden konnte, aber schlussendlich kaufte ich mir eine 8fach Aufhellung von Syoss (klick) und legte einfach los. Tatsächlich habe ich es sehr gut hinbekommen und bin super begeistert von dem Ergebnis. Den Übergang ist mir ebenfalls sehr gut gelungen. Ich werde also wieder nachfärben, wenn mir das blond zu dunkel wird. Auch habe ich überlegt, Farbe ins Spiel zu bringen z.B. türkis ;) Mal sehen, ob ich diesen Schritt wage. Achja und da eine Aufhellung/Blondierung das Haar immer sehr strapaziert, pflege ich die blonden Partien jetzt immer mit dieser Haarkur und diesem Haaröl (sind aber verbesserungswürdig).



P L Ä N E  F Ü R  D I E S E  W O C H E

Am Samstag ist in einem benachbarten Ort ein Kinderfest. Dort würden wir gerne ein paar schöne Stunden mit unseren Freunden verbringen. Ich hoffe das Wetter spielt mit. Anschließend spielen die Kinder noch etwas bei uns und wir werden gemeinsam das Abendessen zubereiten und genießen. Wenn es am Sonntag warm wird, werden wir uns sicher ein leckeres Eis gönnen und die Sonnenstrahlen genießen.



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Ich bin wieder da!

Freitag, 19. Juni 2015
Den Anfang zu finden, wenn man über einen Monat lang nicht gebloggt hat, gestaltet sich wirklich schwierig. Wie fange ich an und womit? Natürlich könnte ich ausführlich erklären, warum ich so lange nicht gebloggt habe, aber so genau weiß ich das auch nicht. Irgendwie setzte mich allein das Wort "bloggen" unter Druck. Und wann immer ich am Abend am Laptop saß und die leere, weiße Seite vor mir sah, klappte ich ihn wieder zu. Es ist nicht so, als hätte ich nichts zu erzählen - ganz im Gegenteil. Viel mehr entschied ich mich einfach dagegen, aus verschiedenen Gründen. Oft war ich Abend einfach nur geschafft vom Tag und wollte nichts weiter tun, als eben nichts. Ich ließ mich vom TV oder Musik berieseln, holte sämtliche Serien auf oder beendete sie und ließ das Internet sein was es ist: Ein Medium mit vielen Informationen. Ich dachte oft darüber nach, warum mir denn jetzt nicht der Sinn nach dem Bloggen steht oder generell nach dem Internet. Die Antwort lag eigentlich auf der Hand: Reizüberflutung. Und diese kam in ganz verschiedenen Formen daher. 
 

Selbst Instagram habe ich gemieden. Das soziale Medium, welches ich sonst noch am regelmäßigsten bediene. Ich habe zwar hier und da mal ein Foto hochgeladen, hatte aber weder Lust noch Zeit den ganzen Stream durchzuscrollen und mich erneut der Reizüberflutung hinzugeben. Da schlug sich direkt in den Likes meiner Fotos wieder. Kaum noch einer drückte auf das Herz, geschweige denn auf den Kommentar-Button. Witzigerweise erschreckte mich das ein wenig, dabei kenne ich Instagram mittlerweile sehr gut. Drückst du nicht bei den anderen das Herz, drücken sie auch nicht bei dir. Keine Ahnung wann das passiert ist oder ist es einfach der natürliche, menschliche Geben-und-Nehmen-Reflex? Woher weiß ich denn jetzt eigentlich, wann jemand mein Foto wirklich mag und mir nicht nur sein Herz schenkt, in der Hoffnung ich tue bei ihm dasselbe? Irgendwie finde ich es schade und ertappe mich selbst immer wieder dabei, wie ich auf Fotos drücke, die ich vielleicht gar nicht so toll finde. Das habe ich mir dann aber auch langsam abgewöhnt. Ich spürte auch das deutlich an den Herzen unter meinen Fotos. Von mir bekommen nur noch Fotos ein Herz, die ich wirklich mag oder die mir etwas geben. Zum Beispiel das Rezept zu einem leckeren Smoothie. Wenn jemand etwas schönes mit seinem Kind gemacht hat oder stolz auf etwas ist, dass das Kind jetzt kann, dann drücke ich auch gerne. Aber ich drücke nicht mehr nur auf Fotos, damit bei mir auch jemand drückt. Bei lieben Menschen, die ich in mein Herz geschlossen habe mache ich eine Ausnahme. Da bekommt ausnahmslos jedes Foto ein Herz, einfach damit derjenige auch weiß: ich habe es gesehen, gelesen, wahrgenommen. Jetzt wisst ihr also, warum ich auch dort quasi inaktiv war. 


Aber es war nicht nur die Reizüberflutung, Zeitmangel oder fehlende Lust, die mich am Bloggen hinderte. Es war vor allem das Leben. Das hatte ich mich tatsächlich voll im Griff. Und tatsächlich wünschte ich mir trotzdem ich hätte hier und da gebloggt, einfach um schöne Erinnerungen direkt festzuhalten und sie mit euch zu teilen. Das ist etwas schade, aber nicht mehr zu ändern.

Es ergab sich ganz spontan, als ich im Kindergarten mal wieder mit einer Mama ins Gespräch kam, mit der ich mich desöfteren schon mal verquatschte. Wir stellten dann fest, dass sie ein paar Schritte entfernt von einem Spielplatz wohnt, den wir oft besuchen. Daraufhin sagte sie, wir sollten einfach mal klingeln, wenn wir wieder dort sind. Und tatsächlich war es genau das, was wir dann taten. Seitdem sehen wir uns beinahe wöchentlich. Meistens verbringen wir die warmen Sommernachmittage bei ihnen im Garten. Manchmal treffen wir uns auch mal ohne die Kinder zu einem Kaffee und guten Gesprächen. Das fabelhafte daran ist, dass auch die Männer sehr gut miteinander auskommen. So begab es sich, dass wir schon zweimal gemeinsam grillten und lange Abende mit den Kindern hatten. Die beiden Mäuse verstehen sich zum Glück -die meiste Zeit- sehr hervorragend und haben viel Spaß zusammen. Waren sie anfangs noch distanziert und spielten nebeneinander her, so passiert es jetzt zunehmend, dass sie sofort miteinander spielen. Natürlich geht auch nichts um kleine Zickereien und Stänkereien, aber insgesamt ist es sehr harmonisch für uns alle. Aber wie immer wollte ich dazu eh noch seperat bloggen ;)


Nach dem Kindergarten gehen die Püppi und ich an schönen Tagen oft ein Eis essen. In unserer Lieblings-Eisdiele gibt es nämlich das beste Melonen-, Pfirsich-und Bitterschokolade-Eis. Definitiv immer einen Besuch wert. Dort treffen wir auch meistens andere Kinder aus der KiTa und dann kommt man hier und da auch ins Gespräch. Anschließend schlendere ich meistens noch mit dem Zukkermädchen durch die Stadt. Wir kaufen frisches Brot und Obst. Manchmal gehen wir auch auf den Spielplatz, anstatt ein Eis zu essen und manchmal sitzen wir auch einfach auf dem Balkon und genießen dort ein Eis aus dem hauseigenen Tiefkühlfach.

In den vergangenen Wochen gab es zudem noch einige Attraktionen und Feierlichkeiten. So waren wir auf einem Kindertagsfest, auf dem Stadtfest, bei einer Freundefeier (die sich als Hochzeitsfeier entpuppte), auf dem Geburtstag der Tante, in einem kleinen Tierpark in dem man keinen Eintritt zahlt und besagte Grillabende mit Freunden. 


Außerdem sind es nur noch 15 Tage bis zum Geburtstag der Püppi. FÜNFZEHN!! Dann wird sie schon DREI. Herrje. Die Zeit und ich werden in diesem Leben keine Freunde mehr. Ein Geburtstagsmotto steht endlich. Irgendwie gestaltete es sich schwierig, da sich die Püppi für vieles begeistert. Minnie Mouse, Panda, Schildkröten (seit sie in der KiTa eine haben), Autos, Biene Maja, Sandmann usw.! Irgendwie fand' ich das am Ende doch alles nicht so passend und die Püppi äußerte auch wirklich keinen Wunsch. Mal wollte sie das, dann wieder das und am Ende gar nichts. Also entschloss ich mich kurzerhand eine Eiscreme-Party zu machen. Da gibt es wieder viele bunte Farben in Pastelltönen, ich werde eine Eisbar herrichten, Kuchen in Eiswaffeln zaubern und eine Eistorte backen. Das perfekte Kleid habe ich auch schon gefunden, dazu folgt aber wirklich nochmal ein seperater Eintrag - also zum Geburtstag. Davor und danach. Für den Kindergarten habe ich auch schon lange etwas auf dem Radar und das werde ich auch so umsetzen. Die Püppi wird vermutlich mit ihrer Freundin, bei der wir immer zu Besuch sind, gemeinsam feiern. Diese hat nämlich nur 2 Tage später Geburtstag. Wir Mamas haben schon gesagt, dass wir ja dann gemeinsam ordentlich was auffahren können und werden das auch gemeinsam vorbereiten. Darauf freue ich mich sehr.


Dann steht auch schon der "Urlaub" für die Püppi an, den wir mit unseren Freunden getauscht haben. Bei ihnen ergab sich kurzfristig etwas, dass sie zur Umplanung zwang und auch wir gewinnen dadurch nur, weil ich den Urlaub plante und der Mann nicht wusste, dass sein Arbeitskollege auch eben diese zwei Wochen Urlaub einreichte. So ziehen wir unseren eine Woche vor und der Mann hat ein paar freie Tage. Unserer KiTa hat ja keine Schließzeiten und gibt den Eltern die 6 Ferienwochen + eine Woche vorher und nachher in denen sie die Kinder zwei Wochen am Stück aus der KiTa nehmen müssen. Das finde ich ganz toll und es klappt auch prima. Danach steht dann langsam der Wechsel in die Ü3-Gruppe an. Mittlerweile wissen wir in welche Gruppe die Püppi kommen wird und sind mit der Wahl sehr sehr zufrieden. Da unsere KiTa aber sowieso offene Gruppen hat, sehen sich alle Kinder immer wieder. Sie dürfen selbst entscheiden, was sie machen wollen und wo. Das ist ganz großartig und hilft den Kindern sich wirklich frei zu entfalten. Ich mag das Prinzip gerne. Eine der liebsten Freundinnen vom Zukkermädchen ist schon zum 1. Juni gewechselt und die Püppi kommt eben dorthin. Das freut mich sehr, denn ich bin mir sicher, dass ihre Freundin sie an die Hand nehmen wird. Ein bisschen wehmütig bin ich dennoch schon, weil es auch ein kleiner Abschied ist und wir die Erzieherinnen in der U3-Gruppe sehr ins Herz geschlossen haben. Auch die Kinder waren toll. Es war eine rundum tolle Gruppe an Kindern und eine wahnsinnig schöne Zeit. Ich würde das nie-niemals tauschen wollen. Daher überlege ich auch die ganze Zeit, was ich als Abschied schenken könnte. Etwas selbstgemachtes oder sich lieber mit anderen Eltern absprechen und gemeinsam etwas größeres schenken? Ich bin da noch hin-und hergerissen, denke aber das mir noch ein Licht aufgehen wird ;) 


Ansonsten herrscht hier der ganz normale Alltag, wie bei den meisten von euch auch! Die Püppi vergisst ihre Ohren immer im Kindergarten und ist schwer zufrieden zu stellen. Hat sie einmal schlecht geschlafen, ist die Hölle los und sie hört nicht mehr auf zu Jammern. Ebenso haben wir aber auch wunderschöne, zauberhafte Momente in denen sie mit der Sonne um die Wette lacht, glücklich und gut gelaunt ist. Diese Momente genieße ich sehr und sauge sie in mich auf. In der Hoffnung sie helfen beim nächsten Wutanfall. Klappt leider nicht, habe es für euch ausprobiert. 

Ich bin derzeit wirklich sehr dankbar für mein Leben. Auch wenn es nicht immer glatt läuft und einige Probleme unlösbar scheinen. Es nützt nichts, sich zu vergraben und es nützt auch nichts, wenn immer die Sorgen überhand gewinnen. Natürlich muss man sich immer wieder mit ihnen befassen, aber sie sollten keine Priorität haben. Priorität hat die Familie. Zeit mit dem Kind verbringen. Lachen. Mit nackten Füßen über grüne Wiesen laufen. Gemeinsam rutschen und schaukeln. Gemeinsam glücklich sein. Das Leben genießen und es feiern. Wir haben nur dieses eine Leben, wir sehen unser Kind nur einmal groß werden. Wir sollten die Zeit nutzen und nichts verpassen.





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